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Ernährung

So geht gesunde Ernährung

Tipps und Tricks für eine gesunde Ernährung im Alltag

Hier nun unsere Tipps zu diesem Thema. Wichtig erscheint uns, Ihnen mitzuteilen, dass alles was wir im Folgenden postulieren, sich in unserem Leben wie ein roter Faden durchzieht sowie Patienten- und eigene Erfahrungswerte nach Versuch und Irrtum darstellen.

Jeder Mensch ist verschieden, darum haben unsere Körper unterschiedliche Bedürfnisse. Dennoch kann man einige feste Aussagen über bessere Ernährung wagen, die sich sowohl in der Praxis als auch in den Ernährungswissenschaften bewahrheitet haben. Denn häufig sind Theorie und Praxis zwei völlig verschieden Dinge.

Unser Ziel ist es Ihnen zu helfen, die Verwirrung zum Thema Ernährung aufzulösen. Wir sorgen dafür eine Ernährungsform zu finden, die dem biologischen Design Ihres Körpers entspricht.

1. Tipp: Zucker meiden

Reduzieren oder meiden Sie am besten schnell verfügbare Kohlenhydrate (Zucker).
Dazu gehören und eigentlich wissen wir das alle: Softdrinks, natürliche Fruchtsäfte, Süßigkeiten, Speiseeis, Gebäck, Nudeln, Kartoffeln, Brot und alle Getreideprodukte.
Kohlenhydrate belasten unsere Bauchspeicheldrüse und überfordern den Insulinspiegel.
Das nennt man eine glykämische Last. Bei der Kohlenhydratverstoffwechselung verschlechtert sich unsere Durchblutung. Das gesamte Hormonsystem wird belastet, unsere Abwehrkräfte geschwächt und Bauch und Hüfte nehmen an Umfang zu.
Einer der Gründe für die massive Zunahme an Alters-Diabetes Typ II Erkrankungen ist hier zu suchen und das beginnt mittlerweile schon bei kleinen Kindern.

Süßungsmittel die keine glykämische Last aufweisen, sind Steviaprodukte und Agavendicksaft.

Wie immer bedeutet das für uns „die Menge macht das Gift“.

2. Tipp: Nahrungsmittelintoleranzen feststellen

Getreideprodukte stellen für unseren Körper oft ein großes gesundheitliches Problem dar. Neben versteckten Zuckern, der Stärke, enthalten die meisten Getreidesorten ein Eiweiß: „Gluten“. Dieser Stoff ist in vielen Fällen hochallergen und bedingt chronische Entzündungen in unserem Verdauungstrakt mit der Folge von Multisystemerkrankungen.

Hierzu gibt es einige Blut- und Stuhlanalysen mit denen man herausfinden kann, ob jemand eine Glutenunverträglichkeit oder Allergie aufweist. Eine von uns seit Jahren geschätzte Methode ist der Pro Immun M® Nahrungsmittelintoleranztest.

Es sei darauf hingewiesen, dass diese Tests bei Labormedizinern sehr umstritten sind und wissenschaftlich valide anerkannte Studien für einzelne Untersuchungsansätze nicht vorliegen. Wir informieren Sie gerne.

Eine gute Information bietet auch der auf YouTube zu findende Film: Die Steinzeitdiät – in wenigen Minuten umfassend erklärt.

3. Tipp: Milchprodukte meiden

Kuhmilchprodukte wie Milch, Käse und Joghurt stellen aufgrund der Eiweißkonstellationen eine Belastung für unseren Körper dar. Die Eiweiße beginnen relativ schnell zu faulen und schädigen mit ihren Zerfallsprodukten unser Immunsystem, speziell das Lymphsystem, welches seine Hauptlokalisation in unserem Verdauungstrakt hat. Gerade bei Kindern zeigen sich dadurch auf Dauer gesundheitliche Probleme. Also nur in Maßen verzehren! Flaschennahrung: Soja-Milch-Produkte (Bio) oder am besten stillen.

Zu allergischen Reaktionen gibt auch hier der Pro Immun M® Test Auskunft. Siehe dort.

4. Tipp: Wissen über Nahrungsmittel

Achten Sie darauf, keine raffinierten, gehärtete Fette, sowie die meisten

Margarinesorten, denaturierte Nahrungsmittel, künstliche Süßstoffe und Zusatzstoffe (Farbstoffe, Konservierungsstoffe usw.) zu verzehren. Frisch und Bio ist immer die bessere Wahl.

Hier müssen wir unterscheiden in die generell gesünderen und diejenigen, die unser individuelles Körper-System als gesund beurteilt.

Manchmal können Menschen keine Eier oder Möhren vertragen, die ja im eigentlichen Sinne gesund sind, nur das belastete Immunsystem erkennt sie fehlerhaft als ein Problem und es folgen Entzündungsprozesse und Stoffwechselstörungen.

Siehe: Pro Immun M®

 

Gesunde Lebensmittel:

  • Gemüse, am besten gedünstet
  • Bio-Eier
  • Obst begrenzt, wenig süße Obstsorten
  • Wenn Fleisch, dann Bio und eher helles Fleisch
  • Fisch eher aus fließenden Gewässern, Hochseefisch, möglichst keine Aquakultur
  • Hirse, Amarant, Quinoa, Reis …
  • Nüsse und Hülsenfrüchte (getrocknete Sojabohnen, Kürbiskerne, Erbsen usw.)
  • getrocknete Beeren (Goji, Blaubeeren,
  • Hochwertige kaltgepresste Öle und Fette (Leinsamenöl, Olivenöl, Kokosöl und Kokosmus, Ghee, Rohmilchbutter …)
  • Hochgereinigtes Fischöl und Krillöl

Grüne Smoothies

Diese haben wir neu entdeckt und als sensationell für unsere ganzheitliche Gesundheit erachtet.

Durch das Mixen und Aufschlüsseln von Vitalstoffen aus grünem Blattgemüse, Kräutern und Früchten haben wir die Möglichkeit unserem Körper Lebensenergie in hochkonzentrierter Form zuzuführen und zwar genial einfach.

Wie das genau geht und welche Möglichkeiten wir haben, können Sie in folgenden Buchtipps nachlesen:

1. Christian Guth, Burkhard Hickisch: „Grüne Smoothies – gesunde Mini-Mahlzeit aus dem Mixer.“ Verlag: GU

2. Christian Opitz: „Befreite Ernährung.“ Verlag: Hans-Nietsch

5. Tipp: Finden Sie Ihren optimalen Mahlzeiten-Rhythmus

Am besten drei Mahlzeiten am Tag die wir in Ruhe einnehmen und kauen nicht vergessen. Versuchen Sie ca. 4 Stunden zwischen den Mahlzeiten nichts zu essen. Sind Sie dennoch hungrig, tun es oft ein paar Nüsse und ein Apfel. Trinken Sie nur wenig zum Essen um den Nahrungsbrei nicht zu stark zu verdünnen. Ein guter Trick, den Verdauungsprozess in die richtige Richtung zu lenken ist, immer mit einem Eiweißanteil (Fisch, Fleisch, Eier, Käse, Nüsse oder Hülsenfrüchte) eine Mahlzeit zu beginnen und den Bissen gut durchzukauen und einzuspeicheln. Dann können Sie gerne alles wie gewohnt mischen. Spätes Essen ist ebenfalls problematisch. Möglichst die letzte Mahlzeit drei Stunden vor dem Schlafengehen einnehmen.
Ein sehr bewährtes Ernährungskonzept ist das gesund & aktiv Programm.
Hier werden über 40 verschiedene Blutwerte einschließlich der Blutgruppe bewertet und daraus ein individuelles Ernährungsprogramm erstellt. Besonders für Menschen mit Übergewicht zu empfehlen. Wir begleiten Sie gerne bei diesem Ernährungsprogramm.

6. Tipp: Ergänzende Nahrungsmittel: Makro- und Mikronährstoffe, Herkenhoff Naturprodukte

Nährstoffmangel und erhöhter Bedarf entsteht z. B. bei Krankheiten oder körperlichen Anstrengungen. Der sinnvolle Ausgleich von hochwertigen, biologisch aktiven und verfügbaren Mineralien, Spurenelementen, Vitaminverbindungen, Eiweißen und Antioxidantien kann dabei einen optimierenden und stabilisierenden Einfluss auf unsere Gesundheit haben. Naxxan sehen wir als optimale Ergänzung zur Amerikanischen Chiropraktik und ist so konzipiert worden.
Die Produkte von Herkenhoff Naturprodukte GmbH & Co. KG haben die Antworten auf nahezu jeden Ernährungsbedarf. Die Rezepturen sind ab 1.10.2017 erhältlich.

gesund & aktiv GmbH & Co.KG
Heegbarg 16, D-22391 Hamburg
www.gesund-aktiv.cominfo@gesund-aktiv.com
Heilzentrum-OS: gerne informieren und beraten wir Sie in unserem Heilzentrum.